Reisebüro Schönfeld
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Paris - Stadt der Liebe, der Mode und des guten Essen

Mit dem Zug sind wir von Erfurt aus über Frankfurt/M. nach Paris Est gefahren. Auf den französischen Strecken sind wir größten Teils mit über 300 kmh dahin gesaust.

Unser Hotel hatten wir zentral gewählt, um die Sehenswürdigkeiten gut zu Fuß oder mit öffentlichen verkehrsmitteln zu erreichen. Hier empfiehlt es sich, eine Paris Visite card im voraus zu kaufen. Mit dieser Karte kann man die öffentlichen Verkehrsmittel wie Bus und Metro nutzen.

Da das Wetter am Ankunfstag sehr schön war, sind wir direkt zu Trocadero gefahren und haben den Eifelturm besucht. In luftiger Höhe hatten wir einen super Ausblick über Paris. Den Abend haben wir gemütlich in einem der vielen kleinen Restaurnats und Bistros in Paris ausklingen lassen.

Für den nächsten Tag hatten wir uns eine Reiseführerin gebucht, die uns in einem fast 4 stündigen privaten Rundgang durch Paris alle Highlights und so manchen Geheimtipp näher brachte.

Am Abend waren wir im "Montparnasse 1900" essen, einem Restaurant im Stil der Jahrhundertwende. Gleich um die Ecke steht der Tour de Montparnasse, von dem man einen atemberaubenden Blick über Paris bei Nacht hat. Und pünktlich 22:00 Uhr blinkt der Eiffelturm in unzähligen LEDs.

Für den nächsten Tag stand der Louvre auf dem Programm. Wieder mit einem privaten Guide an unserer Seite konnten wir u.a. die drei großen Damen im Louvre bewundern, die Mona Lisa, die Siegesgöttin Nike und die Venus von Milo. Nach drei Stunden waren wir jedoch nicht mehr aufnahmefähig und begaben uns stattdessen auf die Spuren des Glöckner von Notre Dame. Nicht weit von der beeindruckenden Kirche entfernt steht das Pantheon, in dem Frankreich viele seiner großen Töchter und Söhne ehrt.

Eines meiner persönlichen Highlight stand nun auf dem Programm, der besuch im Moulin Rouge. Bei gutem Essen und gutem Wein haben wir die faszinierende Show "Feeries" genossen.

Und schon war der letzte Tag unseres Paris Aufenthalt gekommen. Am Vormittag besuchten wir noch den Arc de Trioumphe und schlenderten am Elysee-Palast vorbei, bevor es wieder mit 300 km/h Richtung Heimat ging.

Unser Fazit: Paris ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Und da man bei einem besuch nicht alles schaffen kann, kommen wir sicherlich noch einmal wieder.

 

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Letzte Aktualisierung: 10.07.2018